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Der Coronavirus ergreift das wirtschaftliche Umfeld mit weitreichenden unglücklichen Folgen.

Zukünftige Auswirkungen sind kaum absehbar. Gerade kleinere KMU´s sind enorm betroffen. Diese werden sich mit dem Kurzarbeitergeld auseinandersetzen müssen; mit den möglichen zurückgehenden Auftragsanfragen bzw. Stornierungen; die betrieblich veranlassten Aufwendungen lassen sich auch nicht so rasch vermindern und, und, und!

Das Schlimmste ist aber u.a. die mögliche drohende Liquiditätsfalle. Für welchen Zeitraum will man die Kapitalbedarfsplanung berechnen bzw. abschätzen? Welche möglichen staatlichen Hilfen könnte es geben? Wie wird Ihre Unternehmung unterstützt?

Viele GmbH´s sollten sich u.a. zeitnah mit dem § 18 Insolvenzordnung beschäftigen; dieser behandelt die drohenden Zahlungsunfähigkeit der GmbH!

Aktuell hält sich der Eindruck, das die Aussagen von Altmeier und Co  nur Schall und Rauch sind…! Warum? Ich habe einmal etwas recherchiert; im Rahmen meiner anfänglichen Recherche habe ich einige Links in meinem Block für die betroffenen KMU´s aufgebaut.

  1. Link-01: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html
  2. Link-02 : https://www.nrwbank.de/de/foerderlotse-produkte/NRWBANKUniversalkredit/15260/nrwbankproduktdetail.html
  3. Link-03 : https://www.nrwbank.de/de/foerderlotse-produkte/NRWBANKMittelstandskredit/15207/nrwbankproduktdetail.html

 

Wenn man sich den Link-02 anschaut, dann hat sich um Grund vor Corona nichts verändert. Diese Programme gab es auch schon vor Corona.

Dennoch sollte man sich mit den Programmen beschäftigen; hierbei hilft auch der Tilgungsrechner – https://www.nrwbank.de/de/foerderprodukte/hilfen-und-anwendungen/tilgungsrechner-ekn/index.html

Das ermittelte Ergebnis lässt recht rasch einen ersten Eindruck erkennen, ob der mögliche Fremdmittelanteil und der damit verbundene Kapitaldienst zu einer betroffenen Liquiditätsplanung passt! Ich würde anfänglich mit einem anf. geb. Sollzins von 3,5% p.a. rechnen!  Mögliche Bürgschaftsgebühren könnten hinzukommen!

Der GGF oder GF einer GmbH sollte sich mit den Überlegungen beeilen, da bei einer GmbH recht schnell die Insolvenzordnung greift. Die erste Sorge in einer Unternehmung gilt dem § 18 InsO (= drohende Zahlungsunfähigkeit)!

Ich will mit diesem Hinweis nicht erschrecken, ich hege aber die enorme Befürchtung, das viele Banken genau diesen § 18 InsO in die Diskussion bringen, wenn es um die Sicherheiten geht. Somit ist eine Liquiditätsplanung mit Bedacht anzugehen!

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