Ausgelöst durch COVID-19 benötigen Sie dringend Liquidität??!!

Egal, ob Sie jetzt Fördermittel von der KfW beantragen oder ob Sie einen klassischen Bankkredit wollen: Beides erhalten Sie bei Ihrer Hausbank. Um finanzielle Unterstützung zu erhalten, müssen Sie gegenüber dem Geldhaus genau darlegen können, wie Ihre Situation ist. Wichtig ist, dass klar wird: Ihr aktueller Engpass hat seinen Grund in der Corona-Krise und nicht im Unternehmen. Firmen, die bereits vor Beginn der Corona-Krise in Problemen waren, werden geringe Chancen auf Hilfe haben. Das gilt für Kredite von der Hausbank genauso wie für Fördermittel vom Staat.

Gute Vorbereitung ist entscheidend

Das Wichtigste: Der Banker muss sich ein möglichst exaktes Bild von Ihrem Geschäft machen können. Entscheidend ist, dass Sie auf Fragen zu Ihrer Lage Auskunft geben können. Auch sollten Sie bereits Maßnahmen zur Verbesserung Ihrer Liquiditätslage ergriffen oder wenigstens geprüft haben. Deutlich gesagt; je schlechter vorbereitet man in so ein Gespräch gehe, desto mehr Nachfragen hat die Bank. Dann dreht der GF oder GGF nochmal eine Runde. Und desto mehr rutscht der eigene Antrag im Bearbeitungsstapel nach unten!

Stufenplan für Ihre Bankgespräche

  1. Bestandsaufnahme Ihrer Kreditfinanzierungen

 Vorbereitung ist die halbe Miete! Und Vorbereitung beginnt mit der „Inventur“ Ihrer Kredite.

Diese liegt oben auf in Ihrem „Bankenordner“, so dass Sie alle wichtigen Daten auf einen Blick erkennen können.

Einen Vorschlag, wie das aussehen könnte, finden Sie im Arbeitsblatt Bestandsaufnahme meiner Bankbeziehungen. Dieses ist konzipiert als Arbeitsblatt pro Bankbeziehung – nicht als sog. „Bankenspiegel“, der alle Bankbeziehungen in einer Übersicht zusammenfasst.

 Zur Bestandsaufnahme gehört auch, dass Sie sich ein realistisches Bild Ihrer „Verhandlungsmachtposition“ gegenüber Ihren Kreditgebern machen. Diese ist vor allem von drei Parametern abhängig: Dem Rating über Ihr Unternehmen, dem Ergebnis der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und dem Blankoanteil Ihres Kreditengagements.

  1. Vorbereitung Ihres Kreditgesprächs

Ihre Gesprächsvorbereitung besteht aus drei Schritten:

  1. Sichtung Ihrer Bestandsaufnahme: wo stehe ich, wie war das letzte Gespräch?
  2. Festlegen der Themen, die Sie ansprechen wollen.
  3. Definition Ihrer Ziele pro Thema – damit Sie wissen, was Sie erreichen wollen.

Noch ein Hinweis: Bereiten Sie sich mit Stichworten schriftlich vor – das gibt Sicherheit im Gespräch.

  1. Die Unterlagen für Ihre Kreditgeber

Fragen Sie Ihre Bank oder Sparkasse vor jedem Bankgespräch, welche Unterlagen erforderlich sind und übersenden oder überreichen Sie diese in einem Paket.

  1. Die Einbindung von Partnern

Es kann sehr sinnvoll sein, zu zweit zur Bank zu gehen (z.B. mit Senior, Steuerberater, …). Aber übertragen Sie die Gesprächsführung nicht Ihrer Begleitung. Sie sind der Unternehmer / die Unternehmerin. Spezialfragen kann z.B. der Steuerberater erläutern – aber auch nur diese.

  1. Das Führen der Kreditverhandlungen

Beachten Sie auch folgende Hinweise:

  • „Führen“ Sie das Gespräch wirklich – und lassen Sie es nicht allein durch den / die Banker führen.
  • Bringen Sie Ihre Themen aktiv ein und sorgen Sie dafür, das diese besprochen werden.
  • Fragen Sie, fragen Sie, fragen Sie – lassen Sie keine Unklarheiten zu.
  • Seien Sie offen – was Sie heute verheimlichen, zerstört morgen das Vertrauen Ihrer Banker.
  • Treffen Sie klare und eindeutige Vereinbarungen.

Sie erkennen, wie ungleich wichtig diese Ausarbeitung für Ihre Unternehmung sein wird.

Sollten Sie nicht über eine dynamische aufgebaute Finanzplanung verfügen, so biete ich Ihrem Unternehmen meine Dienstleistung an, um eine entsprechende Finanzplanung aufzubauen.

Ein Beispiel vor der Krise;

ein Beispiel während der Krise, bzw. kurz davor!

Informieren Sie sich unter dem folgendem Link über die von mir zur Verfügung gestellte Tätigkeit!

(https://thomas-teske.de/leistungen/controlling-kmu-mittelstand/)

Coronavirus: wichtige Informationen Für Sie und Ihre Baufinanzierung

ich hoffe, es geht Ihnen und Ihrer Familie gut. Das Thema Coronavirus beherrscht derzeit unser Leben. Und es tauchen viele Fragen auf. Nur eine davon ist: Wie soll ich meine Rate bedienen, wenn ich nun in Kurzarbeit gehen muss oder aufgrund dringender Kinderbetreuung nicht mehr arbeiten kann?

Wenn Sie Fragen zu Ihrer Baufinanzierung haben, helfe ich Ihnen jederzeit weiter. Gemeinsam mit Ihrer Bank finden wir eine kulante Lösung. Kommen Sie gerne auf mich zu, das geht auch bequem und ohne Kontakt vor Ort per Telefon, Mail oder Video-Chat.

Ihre Optionen bei Liquiditätsengpässen

Kommt es zu kurzfristigen finanziellen Engpässen, stehen Ihnen folgende Lösungen zur Verfügung.

Tilgungsaussetzung: Sie können für einen bestimmten Zeitraum die Rückzahlung Ihres Darlehens aussetzen. In dieser Zeit fällt nicht die volle monatliche Rate an. Sie zahlen nur den Zinsanteil. Im Normalfall muss diese Option bereits im Baufinanzierungsvertrag festgelegt werden. Aktuell wird die Aussetzung der Tilgung aber unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne vertragliche Vereinbarung gestattet.

Stundung: Hierbei setzen Sie für eine festgelegte Zeit komplett mit der Zahlung der Monatsraten aus. Die gestundeten Raten werden in der Regel an die Laufzeit angehängt. Sie zahlen also länger ab. Bei einigen Banken muss der Rückstand nach Ablauf der Frist aber auch zusätzlich zu den regulären Monatsraten ausgeglichen werden. Das hat wiederum eine kurzfristige Erhöhung Ihrer Rate zur Folge.

Tilgungssatzwechsel: Haben Sie im Baufinanzierungsvertrag einen Tilgungssatzwechsel vereinbart, können Sie Ihre Tilgungshöhe verändern und so an Ihre aktuelle finanzielle Situation anpassen. Dabei zu beachten ist allerdings, dass sich bei einer Senkung des Tilgungssatzes die Laufzeit Ihres Darlehens verlängert. Zudem gilt dieser Wechsel langfristig: Die meisten Banken bieten nur einen einmaligen Tilgungssatzwechsel an. Ist dieser einmal angepasst, ist er nicht mehr so einfach zu ändern. Möchten Sie die Tilgung nach der Coronakrise wieder erhöhen, sind Sie auf die Kulanz der Bank angewiesen.

Beratungsgespräche können weiter wahrgenommen werden

Was ist, wenn Sie sich bereits für eine Immobilie entschieden haben und in den letzten Zügen für Ihren Baufinanzierungsabschluss liegen? Auch hier bin ich weiter für Sie da. Haben Sie bereits einen Termin für ein Beratungsgespräch, muss dieser nicht verschoben werden. Ich biete Ihnen die Möglichkeit, diesen Termin per Video oder Telefon wahrzunehmen. Ihre Unterlagen werden weiterbearbeitet und Auszahlungen von den Banken fristgerecht vorgenommen.

Die Option, sich per Telefon oder Video-Chat beraten zu lassen, können Sie natürlich auch nutzen, um sich zu den verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten beraten zu lassen. Denn die aktuelle Situation hat auch Einfluss auf die Bauzinsen – diese sind noch einmal auf einen historischen Tiefstand gesunken. Deshalb bietet es sich jetzt an, sich die niedrigen Zinsen für einen langen Zeitraum zu sichern. Für die Anschlussfinanzierung kann zudem ein Forward-Darlehen interessant sein.

Die derzeitige Situation ist nicht einfach. Deshalb ist es für mich besonders wichtig, dass Sie wissen: Ich bin für Sie da! Bitte zögern Sie nicht, mich bei Fragen rund um Ihre Baufinanzierung, Ihren Ratenkredit oder Ihre Versicherung zu kontaktieren.

ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute. Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Corona

Neue Informationspflicht der Arbeitgeber bei der betrieblichen Altersversorgung

Die EU-Mobilitäts-Richtlinie, mit der auch grenzüberschreitende betriebliche Altersversorgung (bAV) erleichtert werden soll, ist seit geraumer Zeit in Kraft. In Zusammenhang mit dem Betriebsrenten-Stärkungsgesetz (BRSG), das 2018 in Kraft trat, war auch Paragraf 4a des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) neu formuliert worden. Er verschärft die Auskunftspflichten des Arbeitgebers im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Nun muss der Arbeitgeber oder Versorgungsträger dem Arbeitnehmer „auf dessen Verlangen“ mitteilen, ob und wie eine Anwartschaft auf bAV erworben wird, wie hoch der Anspruch bisher ist und bei Erreichen der Altersgrenze voraussichtlich sein wird, wie sich ein Jobwechsel auf die Anwartschaft auswirkt und wie sich die Anwartschaft anschließend entwickeln wird. In der alten Fassung des BetrAVG stand dem Arbeitnehmer diese Information nur „bei einem berechtigten Interesse“ zu.

Schriftform trotz Digitalisierung gefordert!

„Jetzt kann der Arbeitnehmer also fragen, ob und wie eine Anwartschaft auf eine bAV erworben werden kann, und diese Antwort muss in Schriftform und in angemessener Frist erfolgen! Es ist anzuraten, das Arbeitgeber im Beratungsgespräch, damit offensiv umgehen. „Da Mitarbeiter jederzeit und formlos Auskunft verlangen können, ist es sinnvoll, alle Mitarbeiter proaktiv zu informieren“, so ein Tipp.

Verständlich soll es sein. „Das kann nur bedeuten, dass der Arbeitgeber, oder sein Berater sich die erforderliche Zeit mit dem Mitarbeiter nehmen muss und anhand von konkreten Mitarbeiterdaten, die Einfluss auf die Berechnungen haben, eine bAV-Empfehlungen abgeben muss“. Dabei sei Mitarbeiter auch derjenige, der theoretisch gar keine bAV abschließen kann, etwa geringfügig Beschäftigte. Da muss der Arbeitgeber darlegen, unter welchen Umständen auch dieser Mitarbeiter eine bAV bekommen könnte! Die Informationen müssen in Schriftform erfolgen! Doch selbst anhand von persönlichen Daten und Musterberechnungen wird es kein einmaliger Akt bleiben dürfen. Eine Übermittlung der Informationen in elektronische Form ist leider ausgeschlossen, es bleibt nur die klassische Papiervariante.
Zudem muss alles in angemessener Frist geschehen. Laut Paragraf 2 Nachweisgesetz hat der Arbeitgeber spätestens einen Monat nach Arbeitsaufnahme die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich niederzulegen. Dazu sollte auch das Thema bAV gehören. Dies sei eine anspruchsvolle Frist.

Aus gegebenem Anlass: Zuschüsse zu Beratungsleistungen

Die Zuschüsse für Unternehmensberatungen wurden mit dem Beginn des Jahres 2016 neu geregelt. Bis Ende des Jahres 2015 wurden die unterschiedlichen Programme von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und dem BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) betreut. Seit dem 01.Januar 2016 ist nun das BAFA für die Ausschüttung der Zuschüsse zu allen Arten von Unternehmensberatung zuständig.

Die ab 2016 neu definierten Beratungsrichtlinien bezuschussen Beratungsleistungen von Unternehmensberatern im Rahmen des Förderprogramms „Förderung unternehmerischen Know-hows“ in mittelständischen Unternehmen. Die Unternehmen können von diesen drei Zuschussmöglichkeiten profitieren:

  • Junge Handelsunternehmen, die nicht länger als 2 Jahre am Markt sind.
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung.
  • Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

 

Bezuschusst werden in der Kategorie Jungunternehmen und Bestandsunternehmen alle Beratungsleistungen zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Betriebe in Schwierigkeiten können eine Förderung zur Unternehmenssicherung und zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit erhalten.

Die Bezuschussung variiert von 50% bis 80% von der BAFA definierten Bemessungsgrundlage. Die Zuschusshöhe ist abhängig vom Standort des Unternehmens in Deutschland. Für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten ist ein Fördersatz von 90% definiert.

Sollten Sie im Rahmen Ihrer geplanten Existenzgründung eine beratende Begleitung suchen, so dürfte für Sie die IBP (= IHK-Beratungs- und Projektgesellschaft mbH Düsseldorf) der passende Partner sein! Hier werden mögliche Zuschüsse bis 50% für Existenzgründer gewährt. Allerdings sind für die Beantragung auch hier ´Spielregeln´ zu beachten.

Gerne prüfe ich bei geforderten Beratungsleistungen eine mögliche Bezuschussung. Das BAFA-/IBP- Listung von mir lässt einen zeitnahen Beratungsbeginn zu.

Immobilienpreise steigen ungebremst weiter..!

Gut für Immobilienbesitzer, schlecht für Kaufinteressenten und Mieter: Wie das Statistische Bundesamt bekannt gab, findet die Preisrallye auf den deutschen Immobilienmärkten einstweilen kein Ende. In den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart und Düsseldorf) wurde zuletzt auf Jahressicht ein Preisanstieg von 10 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern und von 8,6 Prozent bei Eigentumswohnungen verzeichnet. In den weiteren Großstädten lag die Preissteigerung bei 7,1 bzw. 7,0 Prozent.
Teurer wird es aber auch abseits der urbanen Zentren: Um 4,2 Prozent legten die Wohnimmobilienpreise in ländlichen Gegenden mit geringer Bevölkerungsdichte zu. Daran dürften die günstigen Finanzierungskonditionen großen Anteil haben, die den Kreis möglicher Käufer verbreitern. So gibt es bei guter Bonität mittlerweile schon Immobilienkredite für 0,5 Prozent, Tendenz weiter sinkend. Im bundesweiten Durchschnitt verteuerten sich Behausungen um 5,2 Prozent. Eine Blasengefahr sehen die meisten Experten aber weiterhin nicht.

Altersvorsorgeberatung bei der Deutschen Rentenversicherung? Besser nicht?

163 Auskunfts- und Beratungsstellen unterhalten die 16 Rentenversicherungsträger, aus denen sich die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund) zusammensetzt. Hier erhalten die Bürger Beratung zu ihrer Altersvorsorge – zu vorhandenen Rentenansprüchen, verbleibenden Lücken und individuell geeigneten Lösungsmöglichkeiten. Dass es mit der Beratungsqualität jedoch nicht weit her ist, hat nun die Stiftung Warentest angeprangert: Sie attestiert der DRV-Beratung „eine schwache Leistung“, das Gesamturteil lautet „ausreichend“. Zu diesem Urteil kamen die unabhängigen Tester, nachdem sie 80 geschulte Personen als Scheinkunden zu den Beratern geschickt hatten, samt allen relevanten Unterlagen.
Am besten („befriedigend“) konnten die vermeintlichen Experten den Testern noch erklären, wie hoch deren gesetzliche Rente mal ausfallen würde. Der Gesamtüberblick inklusive privater und betrieblicher Ansprüche fiel dann mit „ausreichend“ schon lückenhafter aus. Für den Punkt „Lösen des Beratungsanliegens“ gab es schließlich sogar ein „Mangelhaft“.

Das zeigt: Wer eine solide Altersvorsorgeberatung sucht, sollte die DRV-Büros zwar nutzen, aber dann eine Finanzplanung sinnvoll angehen! Bei genauerer Betrachtung bestehender Verträge werden recht oft Verwaltungskosten und andere Kosten, über die gesamte Laufzeit von mehreren Tausend Euro ermittelt! Das bedeutet, von z.B. 100,-€ monatlichem Beitrag, werden ca. nur 70,-€ angelegt; dies über eine Laufzeit von z.B. 30 Jahren! Das ist der eigentliche Skandal….!

Bekommen Immobilienkäufer bald Geld fürs Geldleihen?

Mit der jüngsten Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) ist das noch vor Kurzem unvorstellbare weiter in den Bereich des Möglichen gerückt: Negativzinsen auf Immobilienfinanzierungen. Anders ausgedrückt: Geld bekommen, wenn man sich Geld leiht. In Dänemark muss man bei einigen Banken bereits weniger zurückzahlen, als man aufgenommen hat. Auch deutsche Banken fahren unter Umständen günstiger damit, Geld gegen Negativzinsen zu verleihen, als die Liquidität bei der EZB zu parken und dafür Strafzinsen zu entrichten.
Die meisten Experten halten Negativzinsen auf Großdarlehen wie Immobilienfinanzierungen jedoch weiterhin in der Breite für unwahrscheinlich. Nullzinsen könnten in den kommenden Jahren aber auf die Kunden zukommen, auch wenn einige Banken derzeit Mindestzinsen (im positiven Bereich) für ihr Kreditgeschäft definieren. In der Konsumfinanzierung hingegen gibt es auch hierzulande schon Kredite mit Negativzins – die Kunden müssen nur 99,6 Prozent der geliehenen Summe zurückzahlen.

STEUERBERATERHAFTUNG: Bilanzierung nach Fortführungswerten bei bestehendem Insolvenzgrund; Prüfungspflichten des mit der Erstellung eines Jahresabschlusses für eine GmbH beauftragten Steuerberaters; Hinweispflichten auf einen möglichen Insolvenzgrund

Grundlage dieser Überschrift bildet das Urteil vom BGH v. 26.01.2017 – IX ZR 285/14 /Ergänzend zum BGH, Urteil vom 7. März 2013, IX ZR 64/12, WM 2013, 802 und BGH, Urteil vom 6. Juni 2013, IX ZR 204/12, WM 2013, 1323

Zitatanfang:…Der mit der Erstellung eines Jahresabschlusses für eine GmbH beauftragte Steuerberater ist verpflichtet zu prüfen, ob sich auf der Grundlage der ihm zur Verfügung stehenden Unterlagen und der ihm sonst bekannten Umstände tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten ergeben, die einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit entgegenstehen können. Hingegen ist er nicht verpflichtet, von sich aus eine Fortführungsprognose zu erstellen und die hierfür erheblichen Tatsachen zu ermitteln… Zitatende!

Eine drohende Zahlungsfähigkeit (§18 InsO), oder eine Zahlungsunfähigkeit (§17 InsO) oder gar eine Zahlungsunfähigkeit in Kombination mit einer Überschuldung (§19 InsO) versehen, ist mehr als unangenehm. Hier gilt es, das der Geschäftsführer und Gesellschafter-Geschäftsführer folgendes immer wieder zu beachten hat; mit der Aufstellung eines Jahresabschlusses haben die gesetzlichen Vertreter nach §252 Abs.1 Nr.2 HGB einzuschätzen, ob die Bewertung weiterhin von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen werden kann. Dies gilt gleichermaßen für pflichtgemäß wie freiwillig nach den Vorschriften des Handelsrechts aufgestellte Zwischen- und Konzernabschlüsse. Die Annahme der Unternehmensfortführung gilt hierbei als gesetzliche Regelvermutung.

Liegen hingegen Anzeichen für bestandsgefährdende Risiken vor, haben die gesetzlichen Vertreter eingehende Untersuchungen zur Unternehmensfortführung (Fortführungsprognose) anzustellen.

Von der handelsrechtlichen Fortführungsprognose ist die insolvenzrechtliche Fortbestehungsprognose nach § 19 Abs. 2 Satz 1 InsO zu unterscheiden.

Zusammenwirken von handelsrechtlicher Fortführungsprognose und insolvenzrechtlicher Fortbestehungsprognose!

Vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise wird derzeit auf europäischer Ebene über Maßnahmen zur Verbesserung der Abschlussprüfung diskutiert. Seitens der EU-Kommission wird dabei u.a. der Vorwurf erhoben, das Unternehmen kurze Zeit nachdem ihr Jahresabschluss und Lagebericht mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk bzw. ohne Hinweis auf bestandsgefährdende Risiken veröffentlicht wurde, Insolvenz anmelden mussten. Zugleich stellt die EU-Kommission fest, dass vor einer Abschlussprüfung nicht erwartet werden kann, dass sie Sicherheit über die künftige Lebensfähigkeit des geprüften Unternehmens oder die Effizienz oder Wirksamkeit, mit der das Leitungs- und Verwaltungsorgan dessen Geschäfte führt oder führen wird, vermittelt.

Nach Auffassung des IDW (Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V.) ist in diesem Zusammenhang in erster Linie die Rechnungslegung in Bezug auf zukunftsbezogene Aussagen und damit deren Frühwarnsystem zu verbessern. Das IDW hat dies u.a. zum Anlass genommen, die Zusammenhänge zwischen dem handelsrechtlichen Jahresabschluss und den Insolvenzantragsgründen nach §§ 17 ff. InsO. zu beleuchten.

Nach § 19InsO ist ein Insolvenzantrag zu stellen, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich.

Die gesetzlichen Vertreter haben in diesem Zusammenhang eine sog. insolvenzrechtliche Fortbestehungsprognose zu erstellen, um zu beurteilen, ob die Gesellschaft ihre Zahlungsverpflichtungen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit bedienen kann.

Im Vordergrund der nachfolgenden Überlegungen steht die Frage, in welchem Ausmaß das deutsche Insolvenzrecht die handelsrechtliche Fortführungsannahme ( § 252 Abs. 1 Nr.2 HGB ) beeinflusst, wonach bei der Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen ist, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Abschlussprüfung eine Prüfung der Rechnungslegung darstellt, nicht aber eine abschließende rechtliche Würdigung, ob eine Insolvenzantragspflicht für die gesetzlichen Vertreter vorliegt. Diesem Positionspapier liegt der Überschuldungsbegriff des geltenden § 19 Abs. 2 InsO zugrunde.

Begriffe Grundlagen und Abgrenzung

Die Erstellung einer insolvenzrechtlichen Fortbestehungsprognose durch die gesetzlichen Vertreter ist spätestens dann geboten, wenn aufgrund konkreter Anhaltspunkte Anlass besteht, einzuschätzen, ob Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung vorliegt oder droht. Die rein liquiditätsorientierte Fortbestehungsprognose dient allein dem Zweck festzustellen, ob die Finanzpotentiale des Unternehmens im maßgeblichen Prognosezeitraum ausreichen, die jeweils fälligen Verbindlichkeiten zu bedienen.
Die insolvenzrechtliche Fortbestehungsprognose stellt mithin eine Zahlungsunfähigkeitsprognose in den von Gesetz und Rechtsprechung gezogenen Grenzen für die Beurteilung über das Vorliegen der Insolvenzgründe dar.
Die handelsrechtliche Fortführungsprognose und die im fortgeschrittenen Krisenstadien zu erstellende insolvenzrechtliche Fortbestehungsprognose haben unterschiedliche Zwecke und Ausgestaltungen. Beide basieren jedoch auf derselben Planung und sind daraus jeweils zweckorientiert abzuleiten.
Eine positive handelsrechtliche Fortführungsprognose setzt grundsätzlich voraus, dass im Prognosezeitraum die Insolvenzgründe Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung weder eingetreten sind noch Zahlungsunfähigkeit droht und auch andere rechtliche und tatsächliche Gegebenheiten der Annahme der Unternehmensfortführung in diesem Prognosezeitraum nicht entgegenstehen! (Vgl. IDW ES 6 n.F.; TZ 85)
Das Ergebnis der insolvenzrechtlichen Fortbestehungsprognose kann in einem fortgeschrittenen Krisenverlauf die handelsrechtliche Fortführungsprognose beeinflussen. Allerdings kann auch im eröffneten Insolvenzverfahren eine positive Fortführungsmaßnahme gerechtfertigt sein, wenn hinreichend begründete Aussichten bestehen, dass das Unternehmen bspw. Im Wege eines Insolvenzplanverfahrens (s. ESUG) saniert werden kann.

Grundlagen der handelsrechtlichen Fortführungsannahme

Die Regelvermutung nach § 252 Abs. 1 Nr.2 HGB greift immer dann, wenn das Unternehmen in der Vergangenheit nachhaltige Gewinne erzielt hat, es leicht auf finanzielle Mittel zurück greifen kann, keine bilanzielle Überschuldung droht und die Fortführung des Unternehmens beabsichtigt ist!

Anlässe für die Prognose der Unternehmensfortführung

Ergeben sich Anhaltspunkte, dass die Kriterien der Regelvermutung nicht länger vorliegen, haben die gesetzlichen Vertreter die Unternehmensplanung vor dem Hintergrund der identifizierten Umstände zu aktualisieren und ihren Auswirkungen auf die künftige Vermögens-,Finanz-und Ertragslage fortzuschreiben.

Bei der Planungserstellung müssen alle zum Beurteilungszeitpunkt verfügbaren Informationen zu den rechtlichen und tatsächlichen Gegebenheiten bedacht werden, die für die Fortführungsfähigkeit des Unternehmens bedeutsam sind. Je konkreter die Anhaltspunkte dafür sind, dass Ereignisse die wirtschaftliche Unternehmens-entwicklung nachteilig beeinflussen können, desto detaillierter muss die Unternehmensleitung die Auswirkungen auf die Unternehmensfortführung analysieren und beurteilen.

Im Ergebnis wird der geneigte, interessierte Leser rasch erkennen, wie wichtig für den kleineren Mittelstand das externe Controlling ist! Die mögliche Stabsstelle wird auf Zeit entlohnt. Somit entfallen permanent aufwendige Gehälter und die damit verbundenen Nebenkosten. Teilweise wird das anfallende Honorar vom Staat bezuschusst.
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Wie ein Controlling aussehen könnte und welche möglichen Ausgaben damit verbunden wären, wird in der nächsten Ausgabe beschrieben.

Tipps zur DSGVO für kleine Websites – Aus der Praxis eines Webentwicklers

Ein Gastbeitrag von Joerg Niemann – freiberuflicher Webentwickler

Als erfahrener Webentwickler der, häufig auch langfristig, Kunden bei ihren Webaktivitäten betreut, ist das Thema der am 25. Mai in Kraft tretenden EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ein ganz besonderes. Noch nie habe ich so viele unterschiedliche Interpretationen bezüglich gesetzlicher Vorgaben für Internetseiten von Kunden und Kollegen erfahren. Es gibt unterschiedlichen Tipps zur Vorgehensweise im Netz und auch bei den Rechtsexperten gibt es differierende Auslegungen der Verordnung. Der beste Schutz vor einer Abmahnung ist es, sich jeweils für die sichersten, wenn auch nicht unbedingt notwendigen Maßnahmen, zu entscheiden. Ich möchte hier nicht näher auf die Details der DSGVO eingehen, die man an anderer Stelle nachlesen kann (z.B. bei e-recht24.de). Vielmehr werde ich die notwendigen Schritte beschreiben, mit denen man als Websitebetreiber das Notwendige getan hat, um der DSGVO zu entsprechen. Für Websites von Selbständigen, Freiberuflern, kleinen und mittleren Unternehmen, ist der Aufwand zwar größer als das bisher geforderte Impressum und der Cooke-Hinweis, aber es handelt sich auch nicht um unüberwindbare Hürden.

Impressum und Datenschutzerklärung

Ein Impressum und eine separate Datenschutzseite sind für jede Website Pflicht. Beide Seiten sollen schnell auffindbar sein.

Bei der Erstellung der Datenschutzerklärung helfen Online-Generatoren beispielsweise der von e-recht24.de. Die Bedienung des e-recht24.de Generators ist einfach und die Erklärungen verständlich. Das Ergebnis ähnelt inhaltlich sehr einer mir vorliegenden Datenschutzerklärung eines Rechtsanwalts. Wobei die von e-recht24 generiert Datenschutzerklärung viel kürzer und verständlicher ist. Für bestimmte Punkte wie ‚Google Web Fonts‘ und ‚Google Maps‘ ist es notwendig einen Premium Account zu haben. Der Punkt ‚Google ReCaptcha‘ wird vom e-recht24.de Generator leider nicht berücksichtigt. Wenn Sie diese Google Services auf ihrer Website verwenden, müssen Sie einen entsprechenden Absatz für den jeweiligen Dienst in ihre Datenschutzverordnung aufnehmen. Sie können dafür alternativ einen anderen Online Generator verwenden oder mich dafür ansprechen, ich helfe Ihnen gerne weiter.

Kontaktformular

Damit man personenbezogene Daten erheben und speichern darf muss der Nutzer dazu explizit seine Einwilligung erteilen. Die sicherste Methode dafür ist es unterhalb des Kontaktformulars eine Checkbox zur Einholung der Zustimmung des Nutzers einzubauen und im Text einem Link zum Absatz bezüglich des Kontaktformulars in der Datenschutzerklärung zu setzen. Bei der Umsetzung dieses Punktes kann es, je nach dem verwendeten Plugin oder Theme, technisches Know How erfordern.

SSL Verschlüsselung

Die DSGVO schreibt SSL-Verschlüsselung zwar nicht explizit vor, fordert aber eine sichere Datenübertragung von personenbezogenen Daten. Da die meisten Websites mindestens ein Kontaktformulare verwenden und der Einsatz von SSL auch bei Google einen kleinen Pluspunkt beim SEO Rennen gibt, ist es ratsam die SSL-Verschlüsselung zu aktivieren und eine Umleitung des Protokolls von http auf https einzurichten. In fast allen Webhoster Tarifen ist heute mindestens ein freies SSL-Zertifikat enthalten. Aber auch bei den kostenpflichtigen Zertifikaten hält sich der Preis mit ein paar Euro pro Monat im Rahmen. Falls Sie damit Hilfe benötigen wenden Sie sich gerne an mich.

Cookiehinweis

Auf vielen Websites gibt es schon heute auf Grund des Telemediengesetzes den Hinweis auf die Verwendung von Cookies. Einige Rechtsexperten sind der Auffassung, dass es laut DSGVO nicht notwendig ist diesen Hinweis auf der Website zu haben. Die sicherste Methode ist es diesen Hinweis beizubehalten bzw. einzubauen wo notwendig.

Fazit

Bei Websites von Selbständigen, Freiberuflern, kleinen und mittleren Unternehmen hält sich der für die DSGVO Aufwand in Grenzen. Als Websitebetreiber kommt man aber um die DSGVO nicht herum und die Bußgelder für Verstöße können sehr hoch sein. Falls Sie sich also noch nicht damit beschäftigt haben, kümmern Sie sich!

Natürlich hat die DSGVO bei z.B. Webshops und Unternehmen noch viel weitreichendere Folgen als in diesem Beitrag behandelt.

Sollten Sie Hilfe bei der Umsetzung der DSGVO benötigen oder bei anderen Themen rund um ihre Website, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung zu meiner Homepage geht es hier:

Joerg Niemann – Webentwicklung & SEO

 

KfW und BAFA: Was sich ändert – was sollten Sie beachten!

Förderungen der KfW-Bank und Zuschüsse des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind bei Bauherren äußerst beliebt. KfW und BAFA haben jetzt einige Bedingungen verändert, teils zum Nachteil für Verbraucher.

Wir zeigen auf, wie die Veränderungen bei der Finanzierungsplanung berücksichtigt werden sollten.

Einige ungünstige Veränderungen für Verbraucher.

So wird ab dem 17. April 2018 der Zinssatz für ein KfW-Darlehen
im KfW-Programm “153 – Energieeffizient Bauen“ nur noch für maximal 10 Jahre festgeschrieben.

Die 20-jährigen Zinsbindungen, erst 2016 eingeführt, entfallen.

Zudem halbiert die KfW die “bereitstellungsprovisionsfreie“ Zeit von 12 auf 6 Monate. Ihre Kunden müssen also nach einem halben Jahr auf nicht abgerufene Beträge Zinsen zahlen. Es empfiehlt sich daher für Sie, den kompletten Kredit möglichst vor Ablauf dieser sechs Monaten in Anspruch zu nehmen, um die Bereitstellungszinsen von bis zu 250 Euro monatlich (0,25% von 100.000 Euro) zu vermeiden.

Darüber hinaus können Kreditnehmer, die zur Sanierung einer Immobilie Fördermittel aus den Programmen “151/152 – Energieeffizient Sanieren“ einbinden, gemäß der neuen Regelungen keine Sondertilgungen mehr leisten. Und die Rückzahlung des gesamten Kreditbetrages ist innerhalb der ersten Zinsbindungsfrist nur gegen Vorfälligkeitsentschädigung möglich.

“Konditionen für Bauherren werden schlechter.“

Die KfW selbst teilt auf Anfrage mit, dass diese Schritte mit hohen
“Refinanzierungs- und Wiederanlagekosten für den Bund“ zusammenhingen. Das Bundeswirtschaftsministerium stelle jedes Jahr begrenzte Mittel zur Verfügung. Durch die hohen Begleitkosten reduziere sich “das verfügbare Budget für Zinsverbilligung und Tilgungszuschüsse“. Lange Zinsbindungen über 20 Jahre erschwerten der KfW die Kalkulation zusätzlich und erhöhten die Kosten. Laut dem Verband Privater Bauherren (VPB) sollten Bauherren abwägen, ob sich die Beantragung von KfW-Mitteln vor dem Hintergrund der dadurch meist höheren Baukosten tatsächlich rechne. In der Regel sei es notwendig, die geltende Energieeinsparverordnung (EnEV) deutlich zu unterbieten (Stichwort: KfW-Effizienzhaus).

Häuslebauer aufgepasst: Für KfW- und BAFA-Förderungen gelten einige Neuerungen.

Was für Darlehensnehmer unverändert bleibt.

Da Kreditnehmer, so die KfW, “in erster Linie“ an Zinsverbilligungen und Zuschüssen interessiert seien und weniger an anderen Fördermerkmalen, lauten die guten Nachrichten: Der Förderhöchstbetrag von 100.000 Euro pro Wohneinheit bleibt unverändert. Und auch beim Tilgungszuschuss ändert sich nichts.

Wer ein KfW-Effizienzhaus 55, 40 oder 40 Plus (inklusive Passivhaus) baut beziehungsweise kauft, erhält einen Nachlass von 5, 10 oder 15 Prozent des Kreditbetrages, also maximal 5.000, 10.000 oder 15.000 Euro.

 

 

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