THOMAS TESKE
  DIE PRIVATE FINANZPLANUNG FÜR SIE UND IHN

die bekannte Herausforderung - die Liquiditätsplanung

Prognosen sind schwierig! Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.  Eine fehlende oder gar mangelhaft ausgeführte Liquiditätsplanung ist meistens der Anfang der internen Krisenursache. Das kann schnell zu einer Liquiditätskrise führen. Hierbei handelt es sich um eine von 6 Krisenarten und Ursachen im Rahmen der Krisenstadien, die dann möglicherweise zu einer Insolvenz führen können.

 


Sie als Unternehmerin/Unternehmer haben die gesetzlichen Vorgaben im Rahmen der Krisen - Früherkennung zu erfüllen. Hierbei verweist Herr Teske u.a. auch auf den § 43 GmbHG. Darin heißt es u.a.: aus der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Geschäftsleiters ergibt sich, dass er verpflichtet ist, die wirtschaftliche Lage des Unternehmens laufend zu beobachten, insbesondere in einer Krisensituation. Die gesetzlichen Vertreter einer Kapitalgesellschaft müssen den Nachweis dafür erbringen können, dass sie die wirtschaftliche Entwicklung Ihres Unternehmens jederzeit überblicken, die integrierte  Unternehmensplanung aufgrund plausibler Annahmen erstellt wurde und das Unternehmen in der Lage ist, die Planannahmen umzusetzen.  Der kleiner Mittelstand verlässt sich hierbei recht häufig auf die steuerberatenden Berufe. 

Es mag für den Einen oder Anderen ausreichend sein. Allerdings ist zu beachten, das die erstellten betriebswirtschaftlichen Auswertungen und die Summen und Saldenliste usw. sich auf die Ergebnisse der Vergangenheit stützen.  Die notwendige kurz-,mittel und langfristige Finanz- und Liquiditätsplanung betrifft aber die Zukunft und damit auch zukünftige Entscheidungen! 

Sie als Geschäftsleiter haften für Entscheidungen, nicht die steuerbratenden Berufe!

wie muss eine Liquiditätsplanung aussehen, welche Anforderung muss diese erfüllen?

  • Es müssen verlässliche Informationsquellen verarbeitet werden können.
  • Die Planungsbasis für eine mind. 24-Monats-Vorschau muss vorhanden sein.
  • Die Planung sollte mind. auf Monatsbasis aufgebaut sein.
  • Die Auswertung müssen jederzeit auf dem aktuellen Stand verfügbar sein (laufende Überwachung)
  • Qualitätssichernde Mechanismen, um die Validität der Planung zu gewährleisten, müssen vorhanden sein.
  •  Unterschiedliche Planungsszenarien müssen abbildbar sein (Planungsprämissen und Maßnahmenplanung).

Eine umfassende Liquiditätsplanung die u.a. den o.e. Anforderungen gerecht wird, macht eine integrierte Unternehmensplanung weder überflüssig noch kann sie durch sie ersetzt werden! 

Wann reden wir über Ihre Liquiditätsplanung?

 



 

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