THOMAS TESKE
  DIE PRIVATE FINANZPLANUNG FÜR SIE UND IHN

Leistungen

GRÜNDUNGEN, GRÜNDUNGSBEGLEITUNG

 


Erfolgreiche Gründung braucht sorgfältige Planung

Die Entscheidung, sich selbständig zu machen, ist eine große unternehmerische Herausforderung. Der Businessplan ist eine zwingende Anforderung insbesondere zur Vorlage bei Finanzierungspartnern und Banken. Aber auch für Sie selbst ist die Existenzgründung vor allem dann erfolgreich, wenn diese sorgfältig vorbereitet und geplant ist und im Anschluss permanent ein Controlling durchgeführt wird.

 

Eine besonders große Herausforderung ist die Finanzplanung. 

Hier ein Auszug aus der umfangreichen, vorbereitenden Tätigkeit:

Erstellung von einem

  •  Investitionsplan / Kapitalbedarfsplan
  •  Finanzierungsmodell
  •  Zins- und Tilgungsplan
  •  Umsatz- und Betriebskostenplanung
  •  Liquiditätsplanung
  •  Rohertragsberechnung
  •  Mindestumsatzberechnung
  •  Liquiditätsplanung
  • Rentabilitätsplan

Unterschätzen Sie diese aufwendigen Plan-Arbeiten nicht; spätestens die Bürgschaftsbank prüft Ihr Projekt auf Herz und Nieren. Darauf sollte man vorbereitet sein um die Daten, Fakten und Zahlen auch kommunizieren zu können! Ich unterstütze Sie bei der Suche nach einem möglichen Finanzierungspartner für Ihr Unternehmen und begleite Sie bei Bankgesprächen. Dabei nutzen wir alle sinnvollen Programme zur Förderung der Selbständigkeit.

Schauen Sie sich einen hilfreichen Artikel an, oder schnuppern in dem Newsroom hinein.

Die Honorierung dieser umfangreichen Tätigkeit wird möglicherweise bezuschusst!

Hier gilt es, vor der Tätigkeit des Beraters,  jeden Einzelfall auf Zuschussfähigkeit zu prüfen!

Thomas Teske ist registrierter Berater auf der KfW-Beraterbörse (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sowie

registrierter Berater auf der Bafa-Beraterbörse (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Hinweis: Die Bafa hat die Beraterboerse zur Einsichtnahme geschlossen. Begründung: Es sollten Wettbewerbsvorteile für den einzelnen Berater verhindert werden. Dennoch bin ich berechtigt, die Beantragung der möglichen Zuschüsse zu begleiten.

Herr Teske ist auch gelisteter Berater bei der IPB-IHK Beratungs u. Projektgesellschaft Tochter der IHK zu Düsseldorf)

Herr Teske ist registrierter Berater auf der Beraterbörse des IfUS-Instituts für Unternehmenssanierung an der SRH Hochschule Heidelberg

Zuschuss beantragen....! Es ist im Grunde ganz   einfach!

  • Terminvereinbarung/Erstberatung bei der betroffenen Industrie-u. Handwerkskammer; bei dieser Gelegenheit wird auch die Beantragung des Beratungszuschusses beantragt! Der Berater ist bei dieser Erstberatung durch die IHK mit dabei!
  • Abwarten bis Bestätigung der zuschussgewährenden Stelle kommt.
  • Projekt beginnen bis Fertigstellung; durch Berater und Kunde
  • Notwendige Unterlagen an zuschussgewährende Stelle zusenden; wenn das Projekt fertig erstellt ist Aufgabe des Beraters
  • Wenn alle Auflagen erfüllt sind, wird der Zuschuss auf Ihr Konto ausgezahlt!
  • Parallel wird Ihr Projekt auch praktisch umgesetzt; z.B. Begleitung bei den entsprechenden Geldgebern.
  • Prüfung des SOLL/IST-Vergleiches; Planzahlen mit tatsächlich erreichten Ergebnissen abgleichen; usw...! 

Wie gefährlich eine Fehleinschätzung einer selbstgeschneiderten Finanzplanung sein kann, zeigt ein praktisches Beispiel.  Dieser Existenzgründer erstellte seine Planung auf der Grundlage der Formularvorgaben diverser Anbieter. (Formular-01; Formular-02; Formular-03; Formular-04). Wegen der Haftentlassung wird wieder auf die freiberuflichen Berufsgruppen verwiesen! 

Übrigens; deren Honorare wird nicht bezuschusst; dies zu Lasten des Existenzgründers.

Der Existenzgründer wandte sich, aufgrund einer Empfehlung, an Herrn Teske. Dieser übertrug die vom Gründer ermittelten Daten / Fakten in eine Spezialsoftware. Diese Software lässt die Ergebnisse der Plan-G&V, der Plan-Liquidität, sowie die Plan-Bilanz miteinander kommunizieren.  Jede Änderung der Daten und Fakten im Plan- Umsatz oder in den Plan-Ausgaben wird sofort in den entsprechenden G&V-Ergebnissen, sowie dem Liquiditätsplan und/oder in der Plan-Bilanz erkannt und spiegeln die entsprechenden Auswirkungen wider! Hier konnten folgende Auswirkungen übersichtlich dargestellt werden! Der Gründer ging auch davon aus, das er mit einer KK-Linie über 20´TD€ auskommt, zumal er auch flüssige Mittel in Form von Eigenkapital in Höhe von 20´TD€ einbringen wollte. Über die Kosten der Gründung einer GmbH, sowie des notwendigen Stammkapitals  hatte er nicht nachgedacht. Welche Auswirkungen diese übernommenen Daten hatten, zeigt seine Finanzplanung auf;

Dieses Beispiel scheint anfänglich umsetzbar zu sein, aber kann das wirklich funktionieren?

Wurden die Gründungskosten bedacht? Wurde die Kapitalbedarfsplanung korrekt ermittelt? Welche Gefahren ´lauern´ noch auf? Ein Szenario wird das Ausmaß aufzeigen...!

Wenn man die übernommenen Daten und Fakten einem kleinen Szenario unterwirft, nämlich was passiert, wenn die Plan-Zahlungseingänge doch später auf dem Konto des Gründers eingehen? Wie verhalten sich die Einnahmearten in Zeit mit den fixen Ausgabearten in Zeit? Welchen Einfluss hat das auf die Liquidität in Zeit und Höhe? Ist der Gründer permanent Zahlungsfähig?

Im Ergebnis erkennt der Betrachter anhand des Liquiditätsplanes wie rasch der Gründer in die Liquiditätsfalle läuft. (s.Zusammenfassung-99.xlsx)

Der Vergleich s. PDF-Dateien, zeigt auch hier auf einen Blick, wo der ´Knackpunkt´ liegen dürfte; zumal weitere Mängel vorliegen auf die der Autor aktuell nicht eingeht, da diese Seite nicht überfrachtet werden sollte. 

So ist im Ergebnis zu beachten...; eine Zahlungsunfähigkeit ist unter folgenden Voraussetzungen anzunehmen; ..wenn innerhalb von 3 Wochen nicht eine Liquiditätslücke beseitigt werden kann (...) von 10% oder mehr der fälligen Gesamtverbindlichkeiten (BGH Urt. v. 24.05.2005 IX ZR 123/04)

Lt. BGH: Gegenüberstellung der am Stichtag aktuell verfügbaren und der kurzfristig verfügbar werdenden Liquidität zum Stichtag fälligen und ernsthaft eingeforderten Verbindlichkeiten (Passiva I) sowie den innerhalb von 3 Wochen fällig werdenden und ernsthaft eingeforderten Verbindlichkeiten (´Passiva II´) (s. BGH-Urteil v. 19.12.2017 / Atz.: II ZR 88/16)

Sogar eine Nichtzahlung einer einzelnen Verbindlichkeit kann eine Zahlungseinstellung begründen, wenn die Forderung von insgesamt nicht unbeträchtlicher Höhe ist. (BGH, Urt. v. 30.06.2011 - IX ZR 134/10, Rn. 2)

Die Darlegung und Feststellung der genauen Höhe der Verbindlichkeit oder gar einer Unterdeckung von mind. 10% bedarf es nicht (BGH, Urt. 15.03.2012 . IX ZR 239/09)

Hier verweist Herr Teske sehr deutlich auf Kenntnisse der Insolvenzordnung, die auch in der Gründungsplanung und-Phase zu beachten sind.

Dies betrifft auch die Kenntnisse des GMBH-Gesetzes, des HGB´s , der Arbeitsgesetzte, der InsO, des BGB usw.! 

Also Vorsicht mit einer leichtfertig oder ohne kfm. Kenntnisse aufgebaute Finanzplanung! 




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