THOMAS TESKE
  DIE PRIVATE FINANZPLANUNG FÜR SIE UND IHN

Ihre private Finanzplanung

Ihre Finanzplanung 

Einer DIA-Studie zufolge ist das System zur Förderung der Altersvorsorge in Deutschland für Sparer nicht durchschaubar. Sie könnten bei der Wahl eines Weges nicht einschätzen, welcher für ihre Situation der effizienteste sei. Zudem führe der enorme staatliche Förderaufwand nicht zu den erwarteten adäquaten Effekten.

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat in Kooperation mit dem FinTech myPension und der V.E.R.S. Leipzig GmbH eine Studie durchgeführt, in deren Rahmen anhand von fünf Musterfällen die Nettorenten untersucht wurden, die sich in den einzelnen Altersvorsorge-Förderwegen Entgeltumwandlung mittels Direktversicherung, Riester-Rente, Basisrente und private Rentenversicherung bei gleichem Nettoeinkommen (nach der Einzahlung in den Altersvorsorgevertrag) ergeben.

Auch eine Bestandsaufnahme des deutschen Altersvorsorgesystems, die zugleich Probleme und Herausforderungen in den drei Altersvorsorgeschichten benennt und deren Komplexität aufzeigt, ist in der Studie „Was für Sparer übrig bleibt“ zu finden.

Demnach stellt das System zur Förderung der Altersvorsorge in Deutschland mit seinen unterschiedlichen Förderwegen und Belastungen mit Abgaben im Alter für Sparer als undurchdringlichen Förderdschungel dar.

Die Sparer können der Studie zufolge bei der Wahl eines Weges nicht einschätzen, welcher für ihre Situation der effizienteste ist. Zudem bringt der enorme staatliche Förderaufwand nicht die erwarteten adäquaten Effekte.

So führen zum Beispiel vermeintlich stark geförderte Sparformen wegen Einbußen bei der gesetzlichen Rente und der Abgabenbelastung im Alter zu vergleichsweise niedrigen Nettorenten.

Besteuerung bremst Entgeltumwandlung aus

Die Musterberechnungen belegen die signifikanten Einbußen bei der gesetzlichen Rente durch die Entgeltumwandlung in der bAV und die hohen Abgaben im Alter auf Betriebsrenten. Diese beiden Faktoren und die wegen der vorgeschriebenen Beitragsgarantie konservative Kapitalanlage der Direktversicherung führen dazu, dass trotz der bevorzugten Förderung in der Ansparphase die betriebliche Rente in allen betrachteten Musterfällen beim Vergleich unterliegt.

Die private Rentenversicherung, die vermeintlich die niedrigste staatliche Förderung erhält, erweist sich der DIA-Studie zufolge für die Sparer attraktiver als erwartet: Sie führt in der Mehrzahl der durchgeführten Musterberechnungen zu einer höheren Nettorente als die Vergleichsalternativen.

Grund dafür sind laut Studienverfasser die niedrige Ertragsanteilsbesteuerung und die höhere Rendite wegen der freieren Kapitalanlage in der Ansparphase.

Beim Vergleich der Entgeltumwandlung mittels Direktversicherung in der bAV mit einer privaten Rentenversicherung ergab sich in der DIA-Studie, dass die bAV-Lösung für alle betrachteten Musterfälle schlechter abschneidet. Selbst in Szenarien mit einer Renditeerwartung von unter den gegebenen Markt- und Produktbedingungen unrealistischen 6%, liegen die Nettorenten noch unterhalb der vergleichbaren Ergebnisse einer privaten Rentenversicherung.

Die Förderung in Form des Bruttosparens verfehlt aus Sicht des Sparers damit ihre Wirkung. Hinzu kommen die geringere Portabilität bei einem Arbeitgeberwechsel, wodurch gegebenenfalls im Laufe eines Berufslebens mehrere Verträge mit wiederholten Abschluss- und Vertriebskosten anfallen. Dies schmälert die Rendite zusätzlich.

Die Basisrente erweist sich laut Studie als effiziente Altersvorsorge für Selbstständige. Auch Topverdiener schneiden mit der Basisrente im Vergleich zu einer privaten Rentenversicherung erkennbar besser ab. Allerdings müssen sie dafür die geringere Flexibilität einer Basisrente in Kauf nehmen, deren Verfügbarkeit stark eingeschränkt ist. Dieser Einwand gilt für die anderen untersuchten Musterkunden in noch viel stärkeren Maß, da in ihrem Fall die Basisrente nur geringfügig höher ist und sich mit diesem Unterschied der Verzicht auf Flexibilität kaum rechtfertigen lässt.

Weiterhin ist bei der Basisrente recht häufig festzustellen, dass nach ca. 15 Jahren Einzahlungen des geforderten Beitrages das Ergebnis (Einzahlung – akt. Gegenwert) recht enttäuschend ausfällt. Dies ist u.a. der entsprechenden Kostenquote geschuldet.

Die kluge Vorgehensweise kann nur sein, dass man sich einer sinnvollen und umfänglichen Finanzplanung hingibt. Ein Beispiel soll die Notwendigkeit aufzeigen.

Herr Teske beschäftigt sich seit Jahren mit der Finanzplanung!

Es geht hierbei nicht darum, weitere Produkte anzudienen. Es geht darum zu erkennen, wie kommen wir mit den vorliegenden Tatsachen, auf Basis der Mathematik, zurecht?!

Da können sicherlich auch einmal einige Ergebnisse weh tun. Hierbei sei besonders erwähnt, die ermittelten Kostenquoten z.B. von Fondspolicen oder anderer bestehenden Engagements, aber auch die ermittelten, aktuellen Renditen.  (s. Anhang als praktisches Beispiel…!)

Herr Teske verfügt über eine hochwertige Finanzplanungssoftware mit einem hohen Maß an Flexibilität, Übersichtlichkeit und Transparenz! Ein grobes Beispiel….: s. linke Spalte

Ein Beispielauszug einer Finanzplanung

Es können ungleich mehr Themenausdrucke zur Verfügung gestellt werden; aber auch Einzelauswertungen, um eine Entscheidung zu treffen!  Nicht das ein Ergebnis erreicht wird, das ärgerlich ist! (s. die Analyse einer Fondspolice...)


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 die Analyse einer Fondspolice

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